Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

der vame Business Academy

vame Business Academy
Akademieleitung: Julia Sohn
Lanker Str. 10
D-40545 Düsseldorf
Telefon: 0211-1718122
E-Mail: [email protected]


§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen der vame Business Academy, Inhaberin Julia Sohn, nachfolgend „vame“ genannt, und ihren Kunden über die Buchung und Teilnahme an Online-Webinaren sowie über den Erwerb von Monats- und Jahreslizenzen für den Zugang zur Lernplattform.

(2) Kunde im Sinne dieser AGB kann Verbraucher oder Unternehmer sein. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(3) Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn vame ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.


§ 2 Vertragsgegenstand

(1) vame bietet Online-Webinare zu festgelegten Themen und Terminen an.

(2) Darüber hinaus bietet vame Monats- und Jahreslizenzen an. Diese berechtigen den Kunden während der vereinbarten Laufzeit:
a) zum Zugang zur von vame bereitgestellten Lernplattform sowie
b) zur kostenfreien Teilnahme an allen im jeweiligen Angebotszeitraum von vame angebotenen und für Lizenzkunden freigegebenen Webinaren.

(3) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung auf der Website, im Buchungsprozess oder in der Buchungsbestätigung.

(4) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, schuldet vame keinen bestimmten Lern-, Prüfungs- oder Zertifizierungserfolg.


§ 3 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Leistungen auf der Website, auf Buchungsseiten oder in Werbematerialien stellt noch kein verbindliches Angebot dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein verbindliches Angebot abzugeben.

(2) Mit dem Absenden der Online-Buchung, der Anmeldung per E-Mail oder einer sonstigen verbindlichen Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Vertrags ab.

(3) Der Vertrag kommt erst mit ausdrücklicher Annahme durch vame zustande, insbesondere durch Buchungsbestätigung per E-Mail oder durch Freischaltung des gebuchten Zugangs.

(4) Der Vertragstext wird von vame gespeichert. Der Kunde erhält die Vertragsbestimmungen einschließlich dieser AGB im Rahmen des Buchungsprozesses oder mit der Buchungsbestätigung in Textform.


§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Es gelten die im Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise.

(2) Die von vame ausgewiesenen Entgelte sind umsatzsteuerfrei, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen der Steuerbefreiung vorliegen. Die Steuerbefreiungen ergeben sich aus § 4 UStG. 

(3) Die Zahlung ist mit Vertragsschluss sofort fällig, sofern im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist.

(4) Die Zahlung kann über die im Buchungsprozess angebotenen Zahlungsmethoden erfolgen, insbesondere per Stripe, Kreditkarte, PayPal oder Rechnung.

(5) Bei Zahlung auf Rechnung ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zu begleichen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

(6) vame ist berechtigt, den Zugang zu Webinaren, zur Lernplattform oder zu sonstigen digitalen Inhalten bis zum vollständigen Zahlungseingang zurückzuhalten, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

(7) Befindet sich der Kunde mit Zahlungen in Verzug, gelten die gesetzlichen Vorschriften. vame ist insbesondere berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.

(8) Trägt ein Dritter die Gebühren ganz oder teilweise, bleibt der Kunde neben dem Dritten zur Zahlung verpflichtet, sofern nichts Abweichendes ausdrücklich vereinbart wurde.


§ 5 Webinare

(1) Ein Webinar ist eine zeitlich begrenzte, online durchgeführte Live-Veranstaltung.

(2) Der Leistungsumfang eines Webinars ergibt sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung. Soweit in der Leistungsbeschreibung vorgesehen, kann ein Webinar zusätzliche digitale Inhalte umfassen, insbesondere Begleitunterlagen, Aufzeichnungen oder Teilnahmebescheinigungen.

(3) Ein Anspruch auf Bereitstellung einer Aufzeichnung besteht nur, wenn diese ausdrücklich Bestandteil des gebuchten Angebots ist.

(4) Der Zugang zu gebuchten Webinaren ist personengebunden und nicht übertragbar.


§ 6 Monats- und Jahreslizenzen

(1) Gegenstand der Monats- oder Jahreslizenz ist der persönliche, nicht übertragbare Zugang zur Lernplattform von vame für die vereinbarte Laufzeit sowie die kostenfreie Teilnahme an den im Leistungsumfang der Lizenz enthaltenen Webinaren.

(2) Der Zugang zu den Inhalten und Webinaren ist auf den registrierten Kunden beschränkt. Eine Weitergabe von Zugangsdaten oder eine Nutzung durch Dritte ist unzulässig.

(3) Die Monatslizenz wird für unbestimmte Zeit mit einer Mindestlaufzeit von einem Monat geschlossen und kann von beiden Vertragsparteien zum Ende eines jeden Vertragsmonats gekündigt werden.

(4) Die Jahreslizenz hat eine feste Erstlaufzeit von 12 Monaten. Soweit im Buchungsprozess eine automatische Verlängerung vereinbart wird, verlängert sich die Jahreslizenz nach Ablauf der Erstlaufzeit auf unbestimmte Zeit und kann danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Die Grenzen für automatische Verlängerungen in AGB ergeben sich aus § 309 Nr. 9 BGB. 

(5) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

(6) Endet die Lizenzlaufzeit, endet auch der Zugang zur Lernplattform und zu den im Rahmen der Lizenz bereitgestellten Inhalten, soweit keine zwingenden gesetzlichen Ansprüche entgegenstehen.


§ 7 Technische Voraussetzungen

(1) Für die Teilnahme an Webinaren und die Nutzung der Lernplattform benötigt der Kunde ein geeignetes Endgerät, eine stabile Internetverbindung sowie eine aktuelle Browser- bzw. Softwareumgebung.

(2) Die Bereitstellung und Aufrechterhaltung dieser technischen Voraussetzungen liegt in der Verantwortung des Kunden.

(3) Ein Anspruch auf Rückerstattung oder Minderung besteht nicht, wenn technische Probleme in der Sphäre des Kunden die Teilnahme oder Nutzung ganz oder teilweise verhindern, es sei denn, vame hat diese Probleme zu vertreten.


§ 8 Nutzungsrechte und Zugangsdaten

(1) Sämtliche von vame bereitgestellten Inhalte, insbesondere Webinarunterlagen, Präsentationen, Texte, Videos, Aufzeichnungen, Grafiken, Skripte und sonstige Materialien, sind urheberrechtlich geschützt.

(2) Der Kunde erhält ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und auf die Vertragsdauer beschränktes Recht zur Nutzung der bereitgestellten Inhalte für eigene private oder berufliche Fortbildungszwecke im Rahmen des gebuchten Vertrags.

(3) Nicht gestattet sind insbesondere:
a) die Weitergabe von Zugangsdaten,
b) die Überlassung der Inhalte an Dritte,
c) die Vervielfältigung, öffentliche Wiedergabe, Veröffentlichung oder Verbreitung der Inhalte über den vertraglich vorgesehenen Rahmen hinaus,
d) die Nutzung der Inhalte zu eigenen Schulungs-, Unterrichts- oder kommerziellen Zwecken ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von vame.

(4) Eigene Mitschnitte, Aufzeichnungen, Bildschirmaufnahmen oder Downloads von Live-Webinaren sind nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung von vame zulässig.


§ 9 Verhaltenspflichten der Teilnehmer

(1) Der Kunde verpflichtet sich, bei der Teilnahme an Webinaren und bei der Nutzung der Lernplattform die Rechte Dritter sowie geltendes Recht zu beachten.

(2) Unzulässig sind insbesondere beleidigende, diskriminierende, volksverhetzende, strafbare, jugendgefährdende oder sonst rechtswidrige Inhalte oder Verhaltensweisen.

(3) Verstößt der Kunde erheblich gegen diese Pflichten, ist vame berechtigt, nach vorheriger Abmahnung den Zugang vorübergehend zu sperren oder bei schwerwiegenden bzw. wiederholten Verstößen den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.


§ 10 Absage, Verschiebung und Änderungen von Webinaren

(1) vame ist berechtigt, ein Webinar aus wichtigem Grund abzusagen oder zu verschieben, insbesondere bei Erkrankung des Dozenten, technischen Störungen, höherer Gewalt oder zu geringer Teilnehmerzahl, sofern die Durchführung des Webinars für vame unzumutbar ist.

(2) Im Fall einer Absage durch vame erhält der Kunde die bereits gezahlte Teilnahmegebühr für das betroffene Webinar zurück, soweit kein Ersatztermin angeboten und vom Kunden akzeptiert wird.

(3) Im Fall einer Terminverschiebung wird vame den Kunden unverzüglich informieren. Der Kunde kann in diesem Fall entweder am Ersatztermin teilnehmen oder, sofern ihm die Teilnahme am Ersatztermin unzumutbar ist, vom Vertrag hinsichtlich des betroffenen Webinars zurücktreten. Bereits gezahlte Gebühren für das betroffene Webinar werden dann erstattet.

(4) Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit nicht zwingende gesetzliche Haftungstatbestände eingreifen.

(5) Inhaltliche, organisatorische oder methodische Anpassungen, die den Gesamtcharakter des Webinars oder der Lizenzleistung nicht wesentlich verändern und dem Kunden zumutbar sind, bleiben vorbehalten.


§ 11 Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften zu.

(2) Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab Vertragsschluss.

(3) Das Widerrufsrecht kann bei Verträgen über digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen. Voraussetzung ist insbesondere, dass der Verbraucher im Buchungsprozess ausdrücklich zustimmt, dass vame vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnt, und bestätigt, dass er durch diese Zustimmung mit Beginn der Ausführung sein Widerrufsrecht verliert, soweit das Gesetz dies vorsieht.

(4) Verlangt der Verbraucher ausdrücklich, dass die Leistung bereits während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hat er im Falle eines Widerrufs einen angemessenen Betrag für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen zu zahlen, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist.

(5) Das gesetzliche Widerrufsrecht bleibt im Übrigen unberührt. Die gesonderte Widerrufsbelehrung am Ende dieser AGB ist Bestandteil des Vertrags. Die Regeln zum Erlöschen des Widerrufsrechts ergeben sich aus § 356 BGB. 


§ 12 Stornierung von Einzel-Webinaren außerhalb des gesetzlichen Widerrufsrechts

(1) Soweit ein gesetzliches Widerrufsrecht nicht besteht, bereits erloschen ist oder nicht fristgerecht ausgeübt wurde, kann der Kunde die Teilnahme an einem einzeln gebuchten Webinar bis 7 Kalendertage vor Webinarbeginn in Textform stornieren.

(2) Im Fall einer wirksamen Stornierung nach Absatz 1 erhebt vame eine angemessene pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10,00 EUR, es sei denn, der Kunde weist nach, dass ein Schaden oder Aufwand überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger ist.

(3) Bei einer späteren Stornierung oder bei Nichterscheinen bleibt die volle Teilnahmegebühr geschuldet, es sei denn, der Kunde weist nach, dass vame kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

(4) Das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher bleibt von dieser Regelung unberührt.


§ 13 Kündigung von Monats- und Jahreslizenzen

(1) Monats- und Jahreslizenzen können vom Kunden in Textform gekündigt werden, insbesondere per E-Mail an [email protected], sofern die Kündigung nicht über die für den Vertrag bereitgestellte elektronische Kündigungsmöglichkeit erfolgt.

(2) Soweit eine Monats- oder Jahreslizenz über Stripe abgeschlossen wurde und dem Kunden dort eine elektronische Selbstkündigung zur Verfügung steht, kann die Kündigung über das jeweilige Stripe-Kundenportal erfolgen. Maßgeblich für den Zeitpunkt der Kündigung ist der Eingang bzw. die Auslösung der Kündigung im jeweiligen System.

(3) Soweit eine Monats- oder Jahreslizenz nicht über Stripe abgeschlossen wurde, kann die Kündigung in Textform, insbesondere per E-Mail an [email protected], erklärt werden.

(4) Soweit gesetzlich eine elektronische Kündigungsmöglichkeit vorzuhalten ist, erfüllt vame diese Verpflichtung für die hiervon erfassten online abgeschlossenen Verbraucherverträge durch die jeweils bereitgestellte elektronische Kündigungsfunktion. Im Übrigen bleibt die Kündigung in Textform nach den vorstehenden Absätzen möglich. 

(5) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.


§ 14 Haftung

(1) vame haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

(2) vame haftet ferner unbeschränkt bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet vame nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, also einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(4) Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit vame eine Garantie übernommen hat, nach dem Produkthaftungsgesetz gehaftet wird oder eine sonstige zwingende gesetzliche Haftung eingreift.


§ 15 Datenschutz

(1) vame verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften.

(2) Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der gesonderten Datenschutzerklärung von vame in ihrer jeweils aktuellen Fassung.


§ 16 Verbraucherstreitbeilegung

(1) Die Europäische Online-Streitbeilegungsplattform ist seit dem 20.07.2025 eingestellt und wird nicht mehr vorgehalten. 

(2) vame ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


§ 17 Gerichtsstand, anwendbares Recht

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis Düsseldorf.

(3) Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.


§ 18 Schlussbestimmungen

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

(2) Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.


Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

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Akademieleitung: Julia Sohn
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D-40545 Düsseldorf
Telefon: 0211-1718122
E-Mail: [email protected]

mittels einer eindeutigen Erklärung, zum Beispiel per Brief oder E-Mail, über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.

Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist.

Besonderer Hinweis zum vorzeitigen Erlöschen des Widerrufsrechts

Bei Verträgen über digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen kann das Widerrufsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen. Dies setzt insbesondere voraus, dass Sie ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrags beginnen, und dass Sie Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie durch diese Zustimmung Ihr Widerrufsrecht mit Beginn der Ausführung verlieren, soweit das Gesetz dies vorsieht. Die gesetzlichen Vorgaben ergeben sich aus § 356 BGB. 


Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück an:

vame Business Academy
Akademieleitung: Julia Sohn
Lanker Str. 10
D-40545 Düsseldorf
E-Mail: [email protected]

Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Dienstleistungen / digitalen Leistungen:


Bestellt am: _________________________________________

Name des/der Verbraucher(s): ___________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s): _______________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s)
(nur bei Mitteilung auf Papier)


Datum: _____________________________________________